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Alltag im Camper - Ein keiner Einblick

Wir sind mittlerweile seit knapp zwei Wochen in Neuseeland. Zwei aufregende, spannende, intensive und wunderschöne Wochen in einem atemberaubenden Land. So eine Landschaft haben wir noch nie gesehen. So viel geballte und natürliche Schönheit auf engstem Raum. Wirklich atemberaubend. Wir sind uns einig: Neuseeland ist das schönste Land, indem wir bisher waren! 

In diesen Wochen konnten wir uns ebenfalls intensiv mit Gandalf anfreunden und wollen euch deswegen mal einen Einblick in unser Camperleben geben. Bevor wir nach Neuseeland gereist sind, quälten uns viele Fragen über das Leben im Camper. Wir konnten uns so gar nicht vorstellen, wie das alles funktionieren soll. Da noch Hochsaison ist, sorgten wir uns ebenfalls um die Situation auf den Campingplätzen. Wir wollten ja flexibel bleiben und die Stellplätze nicht schon Tage vorher buchen müssen. Jetzt wissen wir aber, eigentlich ist alles ganz einfach. 

Gandalf, der Weiße

Wie ihr ja wisst, ist Gandalf ein weißer Toyota Hitop Camper. Der Gute hatte bei Übernahme bereits über 200.000km auf dem Buckel und hat demnach schon einiges von Neuseeland gesehen. Die Kilometeranzahl ist aber auch kein Wunder. In Neuseeland sind die Strecken relativ weit. Da passiert es schonmal das man plötzlich 300km am Tag zurück legt. Gandalf ist auf jeden Fall ein richtiger Schluckspecht. Wir schätzen seinen Verbrauch so auf 10 Liter pro 100km. Wenn es sehr windig ist oder es bergauf geht, sind es auch schonmal einige Liter mehr. Benzin kostet hier um die 1,20€ pro Liter. Mal mehr, mal weniger. 

Gandalf ist mit einer Spüle, einem Kühlschrank, einer Mikrowelle, einem Gasherd, einem Toaster, einem Heizöfchen, diversen Schränken und Klappbänken ausgestattet. Die Bänke werden mittels Brettern zum Bett umgebaut. Die Sitzkissen dienen als Matratze und sind sehr gemütlich. Mittlerweile ist das Umbauen super schnell erledigt und braucht nicht mehr als zwei Minuten. Für die nötige Abdunklung und Privatsphäre gibt es hübsche rote Vorhänge. Zusätzlich haben wir zwei Campingstühle und einen Campingtisch. So können wir ganz Camperlike auch mal gemütlich draußen sitzen. Aber auch bei schlechtem Wetter müssen wir nicht im Regen sitzen. Ein Brett kann als Tisch umfunktioniert werden und die Sitzbänke sind auch ganz schön bequem. 

Der Kühlschrank und das Licht laufen über eine zweite Batterie und funktionieren auch wenn wir an einem Stellplatz ohne Strom stehen. Die Batterie lädt sich während der Fahrt wieder auf. Den Kühlschrank schalten wir nachts aus, um die Batterie zu schonen. Bisher war es noch nie richtig heiß und der Inhalt blieb über Nacht trotzdem kühl. Den Gasherd können wir auch immer nutzen. Uns wurde gesagt, dass wir mit unserer kleinen Gasflasche ungefähr eine Woche hinkommen sollten. Das Gas kann an Tankstellen wieder aufgefüllt werden. Da es keine Anzeige über den Füllstand der Gasflasche gibt, waren wir bisher dreimal an verschiedenen Tankstellen. Unsere Flasche war bisher immer zu voll, um sie zu befüllen. Und das obwohl wir jeden Tag kochen und mehrmals täglich Kaffee machen. Aber gut, so sparen wir uns das Geld fürs Gas schonmal. 

Die Mikrowelle, das Heizöfchen, den Toaster und die Steckdosen funktionieren nur, wenn wir auf einem Stellplatz mit Strom stehen. 

Über den Zigarettenanzünder können wir mittels USB Stecker, während der Fahrt unsere Handys, Kameraakkus, Powerbank und Lautsprecher laden. Das ist wirklich Gold wert und funktioniert einwandfrei. Die Laptops benötigen zu viel Strom und können wiederum nur geladen werden, wenn wir auf einem Stellplatz Strom haben. Für die musikalische Unterhaltung sorgt entweder mein MP3 Player oder Daniels Handy, welches wir ans Autoradio anschließen können.

Zu Beginn haben wir uns eine Vodafone SIM-Karte gekauft. Hier haben wir 10GB zur freien Verfügung und die ersten 30 Tage ist Social Media unbegrenzt inklusive. Super praktisch, denn den meisten Datenverbrauch haben wir sicherlich bei Whats App und Instagram. Die Netzabdeckung ist bisher an den meisten Orten ok bis gut gewesen. Für Whats App Nachrichten reicht es eigentlich immer. Nur im Milford Sound und an der Westküste hatten wir auch mal gar kein Netz. 

Self-contained unterwegs

Gandalf ist self-contained zertifiziert. Das heißt wir sind komplett autark und können theoretisch auch ohne Toiletten und Wasser, irgendwo im nirgendwo auskommen. Theoretisch. Mittlerweile ist das Free-Camping in Neuseeland sehr streng geregelt und wenn man irgendwo campt, wo man nicht darf, werden 120€ Strafe fällig. Die Neuseeländer achten sehr stark auf ihre Umwelt und haben glücklicherweise diese strengen Auflagen. So vermeiden sie, dass nicht alle Touristen fröhlich in die Natur pinkeln und ihr Geschirr im See waschen. 

Gandalf verfügt also des weiteren über ein tragbares Klo, einen Frischwasser- und einen Abwassertank. Der Plan ist allerdings das Klo, auch wunderschön "Porta Potti" genannt, nicht zu benutzen. Bisher hat das gut geklappt. Wir versuchen daher immer auf Campingplätzen zu stehen, auf denen es mindestens Toiletten gibt und mögen sie auch noch so ekelig sein. 

Alle paar Tage steuern wir eine „Dump-Station“ an, lassen unser Abwasser ab und füllen unser Frischwasser auf. Das ist alles komplett kostenlos. Eine super Sache. „Dump-Stations“ gibt es wirklich überall. Trotzdem gibt es wohl einige Vollidioten, die ihr Abwasser einfach in die Natur ablassen. Völlig unverständlich. 

In der Regel kann das Leitungswasser in Neuseeland völlig unbedenklich getrunken werden. Sollte das aus irgendwelchen Gründen nicht der Fall sein, ist dis extra gekennzeichnet. Mit unserem Frischwasser spülen wir und kochen Nudeln oder Reis. Unser Trinkwasser nehmen wir aus unseren Kanistern. Zuerst hatten wir einen 6l Kanister, den konnten wir aber nicht gescheit wieder verschließen. Dann hatten wir einen 10l Kanister, der aber direkt ein Loch hatte. Also auch nix. Mittlerweile haben wir drei 3l Kanister, die wir immer wieder befüllen. Damit kommen wir wunderbar klar. Die Kanister befüllen wir entweder an den „Dump-Stations“ oder an jedem beliebigen Wasserhahn. 

Wo schlafen wir?

Dank der Apps "Campermate" und "Wikicamp" finden wir unsere Campingplätze, Tankstellen, Dump-Stations und Supermärkte. Eine großartige Hilfe bei unserem Roadtrip. Die Campingplätze sind sogar bewertet. Für mich als großer Bewertungsleser-Fan, eine super Sache.

Campingplätze gibt es in Neuseeland wirklich wie Sand am Meer. Manche sind kostenlos, manche kosten unter 10€, wiederum andere sind mit 30€ recht teuer. Viele Campingplätze werden vom DOC betrieben. Das Department of Conservation ist für den Naturschutz in Neuseeland zuständig und macht wirklich einen großartigen Job. Sie kümmern sich nicht nur um viele Campingplätze, sondern haben eine sehr informative Seite zu allen möglichen Wanderwegen und halten diese auch noch perfekt in Schuss. In den meisten Städten gibt es DOC-Büros, in denen man sich über die Region informieren kann, kostenlos. 

In der ersten Woche haben wir die meiste Zeit auf kostenlosen Campingplätzen gestanden. Es gibt auch Plätze ohne Toiletten, die  wir aber nicht angesteuert haben. Unsere Plätze hatten immer Toiletten, entweder mit oder ohne Spülung oder Dixie Klos. Die Long-Drop Toiletten sind ohne Spülung und teilweise echt widerwärtig. Am Lake Pukaki konnte man nur in die Nähe der Toiletten gehen, wenn man die Luft angehalten hat. Aber gut, es ist halt kostenlos. Außerdem bestechen solche Campsites einfach durch ihre grandiose Lage. Direkt am See, am Fuße der Berge, an einem Fluss. Manche kostenlose Campingplätze haben fließendes Wasser und eine Spüle. Das ist praktisch, weil wir unser Geschirr dann dort abwaschen konnten oder uns auch schonmal die Haare waschen konnten. 

 

Die günstigeren Campingplätze haben meist keine nennenswerte, größere Ausstattung. Man bezahlt hier zwischen 5-8€ pro Person und Nacht und hat in der Regel Toiletten mit Spülung, fließendes Wasser und Spülen. Auf solche Campingplätze haben wir zurück gegriffen, wenn es keine kostenlose Plätze in der Umgebung gab. Häufig checkt man hier selber ein und wirft das Geld mit einem Umschlag in eine Box. Einmal am Tag kommen dann Mitarbeiter vom DOC und prüfen alles. Am Rakaia River, unserer ersten Campsite, übernachteten wir für 8€ und hatten sogar heiße Duschen. Das war wirklicher Luxus für den Preis. 

Die teueren Campingplätze sind Holiday Parks, die über eine deutlich gehobenere Ausstattung verfügen. Hier gibt es Küchen, Aufenthaltsräume, Waschmaschinen, heiße Duschen und Stellplätze mit Strom, sogenannte powered Sites. In den ersten 1,5 Wochen waren diese Stellplätze, an den Orten, wo wir übernachteten total überteuert. Wir wollten nicht über 20€ pro Person ausgeben, wenn wir woanders umsonst stehen konnten. Erst am Milford Sound, in Wanaka und an der Westküste steuerten wir auch solche Campingplätze an. In diesen Regionen gab es keine kostenlosen Campingplätze mehr und die anderen kosteten ab 10€. Diese waren aber teilweise echt schlecht bewertet. Glücklicherweise waren die Holiday Parks in diesen Regionen nicht mehr so teuer. Deswegen entschieden wir uns ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen und für 11€ in einen Holiday Park zu fahren. Hier schlossen wir Gandalf das erste Mal an den Strom an, konnten unsere Laptops laden und heiße Duschen genießen. Außerdem war es super zum Waschen nicht extra irgendwo hinfahren zu müssen. Wenn wir die Möglichkeit haben gute kostenlose oder günstige Campingplätze anzufahren, werden wir das sicherlich machen. Allerdings ist ein Stellplatz mit Strom und eine heiße Dusche vor der Tür auch herrlich. 

Unsere anfängliche Sorge, dass wir die Campingplätze vorbuchen müssen, hat sich nicht bestätigt. Bisher war kein Campingplatz voll, obwohl wir teilweise erst abends ankamen. Einzig den Holiday Park im Milford Sound haben wir vorgebucht. Da gab es aber weit und breit auch keine andere Möglichkeit. 

Stinken wir?

Tja, die Sache mit der Körperhygiene hat uns die erste Woche echt vor eine kleine Herausforderung gestellt. Am ersten Campingplatz hatten wir noch eine Dusche, dann aber die nächsten fünf Plätze nicht mehr.

Katzenwäsche geht natürlich im Camper, aber so eine Dusche ist ja doch was feineres. Aber auch dafür gibt es Lösungen. Immerhin sind wir nicht die ersten Camper, die Neuseeland bereisen. In der Spüle an den Campingplätzen wuschen wir uns das eine oder andere Mal mit eiskaltem Wasser die Haare, um nicht mit so einer Fettfrisur rumzurennen. Wenn es die Temperatur zuließ gab es auch schonmal ein erfrischendes Bad im See. Das Wasser war aber in der Regel arschkalt, daher fiel das Vergnügen im kühlen Nass eher kurz aus.

Einmal gönnten wir uns eine Dusche in einem Sportzentrum. Allerdings fanden wir 60 Cent pro Minute doch ganz schön happig. Wisst ihr wie kurz eine Minute unter der Dusche ist? Daniel schaffte es tatsächlich in nur einer Minute komplett zu duschen. Ich benötigte zwei Minute, aber ich habe ja auch lange Haare. Am Milford Sound hatten wir dann das erste Mal wieder eine heiße Dusche, die wir auch ausgiebig nutzten. 

Man weiß sich also zu helfen und kann durchaus auf Campingplätzen ohne Dusche stehen. Gestunken haben wir tatsächlich noch nicht oder wir haben es nicht gerochen. 

Was kommt auf den Tisch?

Direkt zu Beginn gab es einen Großeinkauf. Hier haben wir uns mit den nötigsten Dingen eingedeckt: Gewürzen, Nudeln, Reis, Haferflocken, Milch, Gin, Tonic, Kekse, einige Konserven, Kaffee und Tee. Die frischen Dinge wie Brot, Käse, Eier, Obst und Gemüse kaufen wir zwischendurch immer wieder frisch ein. Kaffee gibt es häufig aus der French Press. Wenn es mal schnell gehen muss oder wir die French Press nicht gescheit sauber machen können, kommt das Instant Kaffee Pulver zum Einsatz. 

Beim Kochen sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Eigentlich kann alles gekocht werden, was auf zwei Kochplatten machbar ist. Hoch im Kurs sind bei uns Pfannkuchen, Wraps, Nudeln und Reis. Pfannen, Töpfe, Teller und Co. sind in der Campermiete bereits enthalten. 

Das einzige was wir etwas vermissen, ist Joghurt. Sowohl in Australien, wie auch in Neuseeland ist dieser schweineteuer. Bisher haben wir noch kein gutes Angebot ergattern können und 3€ für einen kleinen Becher Joghurt sind uns definitiv zu viel. 

Wir finden es super praktisch sein Hab und Gut immer dabei zu haben und überall Picknick machen zu können, wo man möchte. Wie auch zu Hause übernimmt Daniel in der Regel das Kochen. Ich plane in der Zeit die weitere Route, checke die nächsten Campingplätze, motze warum das Essen so lange dauert und schlürfe genüsslich meinen Gin. Ein Hoch auf die Rollenverteilung. 

Ihr seht wir genießen unsere Zeit in Neuseeland voll und ganz und können uns kein besseres Transportmittel vorstellen. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Gandalf. Wir merken einfach wieder, wie sehr wir es lieben, in einem Land mobil zu sein. Schon auf Kuba, in Costa Rica oder Südafrika war der Mietwagen das beste Fortbewegungsmittel. Gandalf setzt dem Ganzen einfach nochmal die Krone der Flexibilität, Mobilität und des Freiheitsgefühls auf. Danke dafür! 

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Kommentare: 6
  • #1

    Horst van Lier (Dienstag, 05 Februar 2019 05:55)

    Toller Bericht über das Leben mit Gandalf . Ich höre Hildegard schon sagen :" Komm gar nicht erst auf die Idee., Mit mir nicht". (Wegen dem Klo und so ). Viel Spaß noch in diesem wunderschönen, traumhaften Land.

  • #2

    Doris und Hannes (Dienstag, 05 Februar 2019 08:03)

    Wieder mal ein toller Bericht über euer Camperleben in einem Land, dass uns von Bericht zu Bericht mehr in Erstaunen versetzt. es ist doch schön, wenn man behaupten kann: "ALLES RICHTIG GEMACHT"! Fernab des "Massentourismus" erkundet ihr Neuseeland, wie ihr es wollt und nicht wie der Reiseveranstalter es vorgibt. Ach ja, die Körperhygiene, also....., wir riechen nix.
    Da ihr euch ja auch umweltbewusst verhaltet und die Kehrseite der Medaille schon erlebt habt, stellt sich die Frage, muss man jeden Tag unter die Dusche? Habt weiterhin eine gute Reisezeit mit vielen positiven Momenten, passt gut auf euch auf und grüßt "Gandalf den Weißen".

  • #3

    Hildegard van Lier (Dienstag, 05 Februar 2019 17:29)

    Also, da meine Nase eh dicht ist, rieche ich auch nichts ;-) Aber in einem hat Papa schon recht. Camping? Wahrscheinlich ohne Hildegard. Klar, es gibt wohl kein besseres Transportgefährt und euer Gandalf scheint ja auf fast jede Lebenslage eingestellt zu sein... Ich baruch da noch ein bisschen Bedenkzeit. Genießt es einfach weiterhin und danke für die Fotos und Berichte. Ihr seid einfach spitze.

  • #4

    Kerstin (Donnerstag, 18 April 2019 22:42)

    Hallo Ihr Beiden, aus Japan sind wir nun zurück und planen gerade Neuseeland für März/April 2020. Irgendwie macht ihr uns mit, doch einen Camper zu mieten. Wo habt ihr Gandalf eigentlich gemietet. Erst vor Ort oder schon einige Zeit vorher? Wie waren die Kosten? Und eine letzte Frage, wie verlief das mit der Fähre und wieviel hat die Überfahrt gekostet? Liebe Grüße, Kerstin

  • #5

    Fernschreiben (Freitag, 19 April 2019 09:34)

    Hey Kerstin. Danke für Deine Nachricht. Leider können wir nicht direkt antworten, das gibt die Kommentarfunktion hier irgendwie nicht her. Daher hoffen wir einfach mal, dass Du das hier liest ;-)
    Hach Japan, Du tolles Land. Wie hat es Dir gefallen?

    Also: Wir haben den Camper weit im voraus gebucht. Bestimmt fast ein Jahr vorher. Für uns stand fest, dass wir nach Neuseeland wollen und haben uns deshalb dafür entschieden. Ein anderer Grund war, das wir bei unserem Anbieter (Eurocampers) einen ordentlichen Rabatt bekommen haben, wenn wir 7 Monate im voraus den Camper bezahlen. Das haben wir so in Anspruch genommen.
    Und gerade in der Hauptsaison kann es sein, dass viele Anbieter schon vergriffen sind und keine Camper mehr frei haben.
    Für die Fähre haben wir 250 Neuseeland Dollar bezahlt. Das war für den Camper und uns beide.

    Wir hoffen, wir konnten Dir weiterhelfen. Sonst meld Dich gerne bei uns!

  • #6

    Kerstin (Freitag, 19 April 2019 15:36)

    Ja, ich habe eure Antwort gelesen :-) Vielen DANK! Das hört sich ja alles toll an. Dann werde ich mal weiter überlegen, was mir machen :-)